Wer ist KiNEMATIX?

Anfang 2001 hat sich aus einem filmbegeisterten Freundeskreis eine Hobbyfilmgruppe gebildet, aus der später KiNEMATIX hervorging. Bisher produzierten wir einige Deutschreferate zum Thema TV/-Werbung und das "Prunkstück", einen ½-stündigen Dokumentarfilm über den 2. Weltkrieg in der Region Aachen, mit Namen "Heimat in Flammen". In dem Film wurden die grauenhaften Konsequenzen des Naziregimes in der näheren Umgebung aufgezeigt.

Worum geht es überhaupt?

Den Start zum Bond- Projekt läutete die gemeinsame Idee der Gruppe zu einem eigenen James-Bond-Film ein, bei dem bewusst die Schwierigkeiten eingegangen wurden, die der lizenzierte Name mit sich brachte. Da die Gruppe Wert auf Authentizität legte, beschloss man, die Originalnamen wie 007, M, Q usw. zu verwenden. Auf eine kommerzielle Nutzung wurde somit verzichtet.

Innerhalb von vier Monaten wurde ein Drehbuch verfasst, dass sich sämtlicher „Bond-Klischees“ bediente und - teils bewusst/ teils unbewusst – daher als 007-Medley bezeichnet werden kann.

Der Inhalt

James Bond, Geheimagent im Auftrag ihrer Majestät Queen Elizabeth, stellt bei der Rückkehr von einem Auftrag in der Zentrale des MI6 fest, dass Miss Moneypenny nicht mehr an ihrem angestammten Platz arbeitet. Chefin M klärt ihren Agenten darüber auf, dass sie angeblich ihren Lebensgefährten umgebracht hat, um so an die von ihm gefertigten Pläne eines Raketen-Prototyps zu gelangen.

Die Pläne finden sich später in Russland wieder, so dass der Verdacht bestätigt scheint. Während der Ermittlungen stellt sich aber heraus, dass bereits gestohlene Prototypen in den Händen eines serbischen Extremisten sind, der sich damit an der NATO rächen will, die er als verantwortlich für den Tod seiner Freunde und den Niedergang der serbischen Diktatur ansieht.

In Belgrad macht sich Bond, unterstützt von der österreichischen Kollegin Hilde Weiser auf die Suche nach dem einstigen Multimillionär und entdeckt, dass der Schurke Unterstützung aus dem MI6 hatte...

Für wen ist dieses Projekt ausgelegt?

Es handelt sich hierbei um ein reines Hobbyprojekt ohne kommerziellen Hintergedanken. Aufgrund der Lizenzrechte ist das ohnehin nicht möglich. Daran beteiligt sind etwa 20 Personen inklusive Verwandter und Bekannten, die als Statisten dienen. Vor allem soll dieser Film viel Freude auf kommenden privaten Videoabenden bringen.